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Schwerpunkt Psychische Gesundheit in der Arbeitsmedizin & eine Neuerung

Koamed | Psychosoziale Gesundheit
Bevor ich ins Thema einsteige, möchte ich Ihnen zunächst eine Neuerung bei Koamed vorstellen. Vielleicht ist es Ihnen bereits aufgefallen: Wir werden all unsere Kommunikation, unsere Blogposts und die Arbeit auf Social Media zukünftig immer einem bestimmten Thema widmen, welches alle zwei Monate wechselt.

Im Januar und Februar hat sich bei uns alles um Infektionsschutz gedreht. Wir haben viel Content zu Corona, aber auch zu anderen wichtigen Themen wie Hepatitisschutz in den Gesundheits- und PflegeberufenImpfungen in der Arbeitsmedizin allgemein oder dem Grippeschutz ausgearbeitet. Schauen Sie doch noch einmal in die Postings der vergangenen acht Wochen, denn viele dieser Themen sind jetzt natürlich auch noch sehr relevant. Neben den klassischen Elementen der Pandemieplanung, wie zum Beispiel sinnvolle Corona-Regeln, neue Schichtpläne, HomeofficeCorona-Schnelltests durch Koamed oder auch neuerdings Corona-Impfungen, war ein Thema im vergangenen Winter omnipräsent: Die hohe psychosoziale Belastung, der viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kunden in diesen schwierigen Zeiten ausgesetzt sind.

In den kommenden zwei Monaten wird sich bei Koamed deshalb alles um die psychische Gesundheit drehen.

Wir möchten Ihnen die wichtigsten Grundlagen, das nötige Know-How und natürlich praktische Anleitungen an die Hand geben, um Ihre Angestellten in Sachen psychosoziales Wohlbefinden bestmöglich zu unterstützen. Dabei liegt der Fokus für uns vorrangig im Bereich des unternehmerischen Gesundheitsmanagements. Hier geht es nicht (nur) um die psychische Gesundheit der Führungspersonen. Vor allen Dingen stehen Ihre Fachkräfte, Verwaltungsangestellten und zum Beispiel Produktionsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen im Fokus. Während in deutschen Führungsetagen Themen wie Coaching, Burnoutprävention und Psychotherapie mehr und mehr Fuß fassen, sind die Gefahren psychosozialer Belastungen am Arbeitsplatz vor allem in den unteren Hierarchieebenen oft noch nicht angekommen. Dies hat verschiedene Gründe: Angefangen bei veralteten Glaubenssätzen zur psychosozialen Gesundheit über die Organisationsstruktur bis zu fehlendem Handwerkszeug gibt es hier viel Potential, um einen wertvollen Beitrag für Sie und Ihre Angestellten zu leisten. Dem wollen wir uns während der kommenden Wochen widmen.

Seien Sie also gespannt auf interessante Blogbeiträge:

Im März behandeln wir die klassischen arbeitsmedizinischen Themenschwerpunkte. Freuen Sie sich auf Beiträge zum psychosozialen Gesundheitsmanagement für Unternehmen sowie zur psychischen Gesundheit und dem demographischen Wandel. Außerdem werden wir Sie zu Möglichkeiten der betrieblichen Gesundheitsförderung im Bereich psychosoziale Gesundheit informieren.

Wir werden uns im April mit Methoden zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz beschäftigen. Ich möchte auch noch einmal auf das Thema Homeoffice im Detail eingehen. In der zweiten Aprilhälfte wird es dann vermehrt auch um psychische Erkrankungen gehen und deren Bedeutung für das Arbeitsleben. Hier wird der Fokus darauf liegen, wie man psychische Erkrankungen erkennt und betroffene Angestellte bestmöglich unterstützt. Abschließend werden wir uns dem betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) mit Fokus auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer psychischen Erkrankung genauer zuwenden. Hier möchten wir Ihnen wertvolle Tipps an die Hand geben, wie Sie diese Herausforderung mit Ihren Angestellten gemeinsam meistern können.

Ich freue mich auf acht spannende Wochen zu meinem Herzensthema der psychischen Gesundheit und bin gespannt auf Ihre Rückmeldungen, sowie den Austausch mit Ihnen!

Es grüßt Sie herzlich im Namen des gesamten Koamed-Teams

Ihre

Marlene A. Magerl